AluSZW
Entwicklung von Schweißzusatzwerkstoffen durch Sprühkompaktieren zur Verbesserung der Nahteigenschaften bei hochfesten Aluminiumwerkstoffen (191N)
Unter Verwendung des Urformverfahrens Sprühkompaktieren in Kombination mit einem nachgeschalteten Strangpress- und Drahtziehvorgang sind für Aluminiumlegierungen neue bzw. modifizierte Schweißzusatzwerkstoffe mit erhöhten Gehalten von Silizium und kornfeinenden Elementen hergestellt und ihre Verwendbarkeit zur Herstellung verbesserter Eigenschaften von Laserschweißverbindungen nachgewiesen worden. Die Heißrissneigung unterschiedlicher Aluminiumlegierungen wurde durch gezielt eingebrachte Zugspannungen während des Schweißvorgangs betrachtet und mit Festigkeitskennwerten aus statischen und dynamischen Zugversuchen gegenübergestellt, um die Auswirkungen der gesteigerten Siliziumanteile und den Einsatz von kornfeinenden Legierungsbestandteilen abzubilden und bewerten zu können.
AluSZW ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Institut für Werkstofftechnik (IWT) in Bremen und dem Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (BIAS)
Fördermittelgeber
AiF
Laufzeit
01.02.2006 - 31.07.2008
Abteilungsleiter
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