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Untersuchungen des Winkelbereichs, unter dem digitale Hologramme kleiner Objekte aufgenommen werden können

Problematik

Bei der digitalen Holographie muss das Abtasttheorem erfüllt sein, dessen bestimmender Parameter neben der Pixelperiode und der benutzten Wellenlänge der Winkel zwischen Objektstrahl und Referenzstrahl ist. Während "große" Objekte weit vom CCD-Target entfernt positioniert werden müssen, können kleine Objekte (beliebig?) nahe am Objekt platziert werden. Hierüber sollen quantitative Aussagen durch theoretische und experimentelle Analysen erarbeitet werden.

Voraussetzungen
  • Physikalisches Grundlagenwissen und einen Hang zu theorethischen/mathematischen Fragestellungen
  • Grundlegende Erfahrungen im Umgang mit EDV
  • Interesse an Fragestellungen der angewandten Optik
  • Freude am experimentellen Arbeiten
Arbeitspunkte
  • Literaturrecherche zur digitalen Holographie und zur Mikroskopie mittels digitaler Holographie
  • Einarbeiten in die notwendige Theorie
  • Vergleich Fresnel-Holographie mit linsenloser Fourier-Transformations-Holographie
  • Holographische Aufnahme und numerische Rekonstruktion
  • Variation der Referenzwelle
  • Theoretische Grenzen des Abstands bzw. des daraus folgenden Winkelbereichs für ein idealisiertes Punktobjekt
  • Interpretation der Ergebnisse
Kontakt

Herr Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Thomas Kreis
Tel.: +49(0)421 - 218 5011
E-Mail: kreis(at)bias.de

BIAS - Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
Klagenfurter Straße 2
28359 Bremen